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Eine Antwort von Monika Reiter auf Lolas letztem Newsletterartikel, auf Deutsch

Eine Antwort von Monika Reiter auf Lolas letztem Newsletterartikel, auf Deutsch

04/25/2017 - 13:47 Submitted by Cara Goldsworthy

Dieser Blogeintrag ist eine Antwort auf Lolas Artikel aus ihrem letzten Newsletter "Deine treibende Kraft: Angst oder positive Möglichkeit?"

Geschrieben von Monika Reiter

Ich habe Lola in Bezug auf Ihren letzten Newsletter eine Antwort geschrieben. Sie fragte mich, ob ich Lust hätte, einen deutschen blog darüber zu schreiben, um es mit Euch zu teilen, was ich natürlich sehr gerne mache.

Ich freute mich, darin zu lesen, dass sie sich neuerdings für Nachrichten und Politik interessiert. Ich dachte schon, dass ich unter „spirituellen Menschen“ die einzige bin, die sich dafür offen ist. Denn auch ich mag es, gut informiert zu sein. Ich verstehe und behandle die täglichen Ereignisse, die ich aus den Medien erfahre, aus der Sicht von Divine Openings und gehe damit genau so um, als ob es sich um meine persönlichen Belange handeln würde. 
So hörte ich beispielsweise nach meiner Initiation, damals noch zum „Divine Openings Giver" vor 4 1/2 Jahren, davon, dass man darüber nachdachte, ob man in Deutschland den Handel mit Wasser privatisieren sollte, was mir ein sehr ungutes Gefühl vermittelte. Es war zu dem Zeitpunkt in den großen Medien noch kein Thema. Trotzdem gab es mir den Impuls, etwas auszuprobieren. Ich setzte mich hin, ging in die Stille und öffnete mich für ein Divine Opening (oder etwas, das die göttliche Präsenz für diese Sache noch für besser halten würde) für „das Wasser in Deutschland“. Es war sehr erstaunlich für mich, dass das Ganze in den kommenden Tagen stark in Bewegung kam und in der öffentlichen Wahrnehmung relativ schnell klar war, dass dies nicht der richtige Weg sein würde, was auch politisch untermauert wurde.

Als ich neulich die Bilder von der Attacke in London sah, erinnerte ich mich sofort daran, dass ich nur ein paar Tage zuvor gesehen habe, dass die britische Polizei auf der Themse in Booten für den Fall eines Terrorangriffes ein Training absolviert hat. Das weckte in mir ein schlechtes Gefühl, da ich beobachtet hatte, dass nach einem ähnlichen Training in Deutschland die Attacke in München folgte. Ich vermute, dass das damit zusammen hängt, dass die Polizei und ggf. auch manche der darüber informierten ("in-form-ieren", "in Form bringen“) Menschen, durch ihre eigene Angst und Vorstellung, sowie die „effektive Frage“, die hinter all dem steht: „Wie wäre das, wenn eine Attacke stattfinden würde?“ das selbst mit erschaffen haben.

Vor ein paar Wochen fanden in 3 verschiedenen Städten in Deutschland spezielle Polizeitrainings für den Fall eines Terrorangriffes statt. Die Medien berichteten ausführlich darüber und ich hörte im Vorfeld, dass ein bayerischer Radiosender den ganzen Tag darüber berichten würde - wieder empfand ich dieses schlechte, mulmige Gefühl, weil mir klar war, dass sich wieder alle Beteiligten ihren Gefühlen und Vorstellungen hingeben würden, unbewusst darüber, dass es eine Wirkung haben würde. Mehr musste ich dazu nicht wissen, weshalb ich mich auch nicht weiter darüber informiert habe. Allerdings ließ ich mich für ein paar Sekunden, max. eine Minute, innerlich einfach in den „Raum der Möglichkeiten“ sinken / weiten und setzte die Absicht, dass die bei den Polizeiübungen entstehende dunkle, dichte, schwere Energie sich anderweitig zerstreuen soll, dass sie einen weicheren Weg finden soll, sich „Bahn zu brechen“, als das normalerweise der Fall sein würde. (Es war mehr ein Gefühl, als Worte.) Einige Tage später gab es bei Würzburg einen Tornado, der einigen Sachschaden anrichtete, jedoch keine Menschenleben forderte - soweit ich das mitbekommen habe. Ich persönlich bringe das in Zusammenhang mit der ganzen Geschichte. Das ist etwas worüber ich mit niemandem gerne spreche, denn ich kann das natürlich nicht beweisen, aber ich beobachte solche kuriosen Zusammenhänge oft und in diesem blog teile ich „solch ein Geheimnis“ gerne mit Euch. Ich lerne dabei jedesmal und es ist so unglaublich fantastisch und spannend, während ich mehr und mehr Erfahrungen sammle. 

In Lolas Newsletter gefiel mir sehr, dass sie sagt, dass sie bei den „news“, den Nachrichten, jeweils auf die Möglichkeiten schaut. Das mache ich auch und ich bin oft von großer Dankbarkeit dafür erfüllt, dass es so viele Politiker und Akteure im öffentlichen Leben und auf der ganzen Welt gibt, die aufrichtig ihr bestes geben und sich für das Allgemeinwohl konstruktiv engagieren. Ich schwärme oft und auch oft ganz bewusst davon, um die Schwingung für das allgemeine Wohlbefinden mit anzuheben. 

In den letzten Wochen haben mich ein paar alte Bekannte, die auf dem spirituellen Weg sind -wie sie selber sagen, etwas damit schockiert, dass sie im Grunde bereits sehnsüchtig auf den großen Zusammenbruch warten und davon ausgehen, dass hinterher „die Guten“ überlebt haben und „die Schlechten“ nicht mehr da sein werden. Man weiß, dass im chinesischen das Wort Krise auch Chance bedeutet und für mich ist es besser, aus „dem Raum der Möglichkeiten und Chancen“ zu kreieren, als darauf zu warten, was Gott und eines Tages servieren wird.

Meine eigene Erfahrung ist, dass bereits eine einzelne Person, die bewusst in die „fruchtbare Leere“ eintaucht, sehr viel in der Welt voranbringen und verändern kann.

Alles Liebe, 

Monika

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