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Mit Der Gnade Auf Wohnungssuche ... Apartment Search with Grace

Mit Der Gnade Auf Wohnungssuche ... Apartment Search with Grace

02/01/2020 - 12:26 Submitted by Lola Jones

Mit Der Gnade Auf Wohnungssuche

 
English version is at bottom of page!
Von Beate Iding, Certified Divine Openings Guide
Im Mai war ich spontan aus München weggegangen und nachdem der Versuch, am Ammersee Wohnen und Arbeiten zu verbinden sich nicht erfüllt hatte, stand im August fest: Ich will wieder nach München zurück! Ein kühner Plan, ohne festen Job und in einer Situation, in der die Zeitungen täglich aus den Schaukästen schrien: „Mietpreise in München explodieren!“.....“schon 6000 Menschen ohne Wohnung“, „10qm2 für 600 Euro – Wahnsinn!“ Ich hörte von Massenandrang. 120 – 300 Mails zu einem(!) Wohnungsangebot. Angeblich stünden bis zu 70 Bewerber in einer Wohnung, um das Rennen zu machen, erzählte man mir.
 
Ohne mich... „Du musst im Münchner Merkur inserieren!“ den lesen die „richtigen Vermieter“, riet mir eine Freundin. Gesagt, getan. Anzeige aufgegeben. Der Text: Vermieterin/ Vermieter des Jahres gesucht! 60Jährige sucht Wohnung mit Charme und Balkon unter 1000 Euro warm. Biete Wertschätzung für Ihre Immobilie, Good Vibrations und Zuverlässigkeit in der Mietzahlung! Ich bin berufstätig und bringe zwei alte Wohnungskatzen mit. Telefon...... Natürlich schrieb ich mein Gesuch auch auf meine Gottliste: „Meine richtige Wohnung“ stand da. Ganz leicht schickte ich nochmal wie Luftballons gedanklich hinterher: Balkon mit Ost- oder Westlage, Parkettboden, Badewanne, Einbauschrank im Flur, eingebaute Küche, sofort bezugsfertig, renoviert und 2 – 2 ½ Zimmer groß.
 
Außerdem erzählte ich jedem Menschen, dem ich begegnete, dass ich eine Wohnung suchte. Ich gab meine „Divine Openings-Guide-Karte“ mit meinen Kontaktdaten weiter und bekam in der Tat Wochen später manchmal ein Wohnungsangebot, aber die richtige war noch nicht dabei... Ich inserierte drei Mal und lernte wunderbare Vermieter kennen. Aber entweder war die Wohnung zu klein, unpassend oder zu teuer.
 
Im letzten Fall war die Frage der Vermieterin: „Können wir nicht beide Lotto spielen? Ich hätte Sie sooo gerne als Mieterin, aber ich brauche das Geld!“ Wir umarmten uns beim Verabschieden. Ich spielte Lotto und gewann 11 Euro am nächsten Wochenende. Zuhause warf ich mich auf die Yogamatte und gab das Management meiner Suche an das Göttliche ab. Großes Selbst, was ist zu tun? Wie wär's, wenn du eine witzige Karte entwirfst mit einem Foto von dir? Inspiration vom Großen Selbst... Super!
 
Meine Tochter Anna, professionelle Fotografin, machte einen Schnappschuss und setzte den Anzeigentext, den ich schon für die Zeitung verwendet hatte in Rosa auf die Rückseite. 500 Postkarten für 27 Euro. Welche wunderbaren Menschen werden die Karte lesen? Wie cool wäre es, auf dem Wege meine neue Wohnung zu finden? Wo werde ich sie überall verteilen und wieviel Spaß werde ich dabei haben? Ich füllte mein Buch jeden Abend und Morgen mit Effektiven Fragen und hob damit meine Schwingung an.
 
Das war auch angesagt, denn die meisten Menschen, die von meiner Wohnungssuche erfuhren, reagierten mit „Du Arme....!“ „In München....unmöglich!“ „Diese Stadt ist doch dekadent!“ Unerschrocken äußerte ich immer wieder: „Ich WEISS, dass es menschliche Vermieter gibt. Ich hatte IMMER einen persönlichen Kontakt zu meinen Vermietern“. Selbst wenn die Zuhörer nichts sagten, betrachteten sie mich mit mitleidigen Blicken. Bei all meinem Gottvertrauen überkamen mich manchmal Verzweiflung, Mutlosigkeit, Angst und Zweifel. Ja sagen zu diesen Gefühlen, eintauchen und bewegen war das Motto des Tages.
Außerdem stand mein Bett zu dieser Zeit in Gröbenzell im Hause meiner Schwester und meines Schwagers. Die beiden hatten mir ein Zimmer angeboten, das sie immer mal vermieteten und das gerade frei geworden war. Meine restlichen Möbel lagerte ich in einem Storage ein. Ich war schon mal näher an München dran.
Dummerweise stellte sich gleich in der ersten Woche heraus, dass meine Schwester mit meinen Katzen überhaupt nicht klar kam. Genau genommen mit den Katzenhaaren. Meine Katzen Lilly und Jenny sind 16 Jahre alt. Lilly hatte den roten Teppich auf der Treppe zu ihrem Thron erkoren, Jenny die flauschige grüne Badematte. Katzen haaren nun mal. Schamlos. Meine Schwester bat mich, möglichst bald wieder auszuziehen. Ich verließ so oft es ging das Haus und machte mich auf den Weg, meine Wohnungssuch-Karte zu verteilen.
 
Wir haben es dann gut bewältigt und ein dreiwöchiger Sri Lanka-Urlaub, den sie mit ihrem Mann im November antrat, verschaffte mir wieder Luft. In dieser Zeit lebte ich alleine mit Becci im  Haus, meiner Nichte und meinem Patenkind. Wir verstehen uns bestens und noch besser, seitdem ich ihre Feste in dieser Zeit tolerierte, auf denen bis zu 25 junge Leute bis morgens um fünf tanzten, Musik machten und Pizza aßen. Ich begann meinen Tag nun regelmäßig mit der Chakra-Energetisierungs-Übung „Fire Breath“ und das  stärkte mich enorm!
 
Tagsüber nahm ich mir immer neue Stadtteile vor, die ich in München durchforstete und warf dort meine Karte in die Briefkästen, stellte sie auf Fensterbänke, in Cafés legte ich sie auf die Tische und wenn in einem Geschäft mit Grußkarten ein Halter leer war, auch da hinein. Die Menschen waren hingerissen. Ich bekam SMS von unbekannt: „Wir haben zwar keine Wohnung, haben aber noch nie ein so charmantes Gesuch gesehen! Viel Glück!“ Die andere: „Tolles Foto!“ Ich postete die Karte auf facebook und bereits am zweiten Tag war sie 32mal geteilt. Auch hier eine überwältigend positive Resonanz. 
 
Ich war begeistert über die Energie, die dadurch in Gang kam. Meine Wohnung war auf dem Weg... Ich pinnte sie in einem Park sogar an die Bäume. Daraufhin kam es zur nächsten Wohnungsbesichtigung, aber sie gefiel mir nicht. Ich pokere weiter. Außerdem setzte ich die Absicht: Nicht mehr als 800 Euro für die Miete auszugeben. Schaute in die Stadtteilanzeiger und entdeckte zufällig in der Spalte „Stellenangebote“: Mitarbeiter für unser Team im Bereich Senioren- und Familienbetreuung- und Begleitung auf 450 Euro-Basis und Teilzeit gesucht. Ganz spontan bewarb ich mich für eine Minijob-Stelle. Ja, das wollte ich: Senioren begleiten und Geld verdienen. Ein Anfang in München. Der italienische Geschäftsführer und ich verstanden uns auf Anhieb.
 
Er erklärte mir, dass eine Mitarbeit in seinem Unternehmen natürlich nur sinnvoll wäre, wenn ich auch in der Nähe wohnen würde, um für die Einsätze keinen zu weiten Anfahrtsweg zu haben. Also im Osten Münchens. Gott, Präsenz, Großes Selbst, Intelligenz: Meine Wohnung sollte im Osten liegen!!!!! Nach einer Einführung in mein neues Arbeitsfeld startete ich ein paar Tage später mit meinem ersten Einsatz bei einer jungen Familie. Ein Baby mit schwerer OP, Mutter mit ihm im Krankenhaus, Vater mit 2jährigem Kleinkind zuhause. Ich war dankbar für meine Stelle, die (m)einem Vermieter schon mal den Eindruck einer beruflichen Beständigkeit vermitteln sollte. Vorsorglich hatte ich ja auf die Karte drucken lassen: berufstätig.
Vom Sri Lanka-Urlaub zurück bat mich mein Schwager, doch möglichst vom 2.12. an für 14 Tage eine andere Unterkunft zu suchen, denn in dieser Zeit hatte sich sein Bruder aus den USA mit seiner Familie angekündigt. Oh je. Ich wünschte mir so sehr meine eigene Oase.
Ein junger Mann hatte mir in einem Café den Tipp gegeben, den Newsletter budenschleuder@kraeftner.de zu abonnieren.
 
Ein privater Email-Verteiler mit 17.000 Adressaten. Wohnungsgesuche- oder Angebote mit persönlichen Informationen, Wünschen etc., der einmal pro Woche erscheint. Meist verzweifelt, manchmal lustig oder hoffnungsvoll posten Suchende und Anbieter alles, von einem Zimmer bis zum Haus. Gesagt, getan.
Um meine Karten zu verteilen, suchte mir bewusst Gegenden aus, in denen ein Park in der Nähe war und es schöne Wohnanlagen oder Einfamilienhäuser gab. Ich legte sie beherzt in die Zeitungskästen, klemmte sie an jede Eingangstüre und steckte sie in die Blumentöpfe, die vor den Floristenläden draußen standen. Ich musste oft über meinen Mut und meine gute Laune lachen, die ich beim Verteilen hatte. Ich war glücklich und wusste: in dieser Schwingung MUSS es klappen. 
 
Einem Hersteller von Grabsteinen, der seine Muster in der Nähe des Westfriedhofs ausstellte, verzierte ich seine Muttergottes aus weißem Marmor mit meiner bunten Karte. Ich legte sie „Mary“ in die gefalteten Hände, baute auf ihren Segen und die weibliche Kraft! Danach fuhr ich wieder nach Gröbenzell und war froh, dass meine Schwester und ich beabsichtigten, unser liebevolles Verhältnis nicht dieser Situation zu opfern.
In der letzten Novemberwoche flatterte wieder der budenschleuder-Newsletter rein. Um 22.30. Um 22.35 hatte ich die Antwort an eine Ausschreibung gemailt: 44 qm2 in Bogenhausen, neu renoviert, mit Bad und großem Balkon nach Osten, neue Küche, Einbauschrank im Flur, Parkettboden, in ruhiger Umgebung, die Wohnung in der Meistersingerstr. ist zwei Busstationen von der U-4 Arabellpark entfernt. Sofort zu beziehen, 770 Euro warm. Ja.............und da wohne ich seit Dezember.
 
Ein Ein-Zimmer-Apparment in U-Form und in der Mitte des U befindet sich eine kleine Küche mit Türe und Fenster. Der Balkon ist 6 Meter breit und ist im Sommer mein zweites Zimmer. Ach ja, das Timing war auch perfekt: Am 2. Dezember bin ich in Gröbenzell morgens ausgezogen, die ganze Family half einladen und am Nachmittag reiste der Besuch aus USA an. Danke, Gnade! Die Katzendamen schlafen wieder selig auf meinem Bett.
Die erste Divine Openings-Sitzung in meinem Appartment habe ich bereits gegeben ---- und ja, es sind Good Vibrations hier!
Beate Iding

Und es gibt  immer noch so viel mehr...

  • Das NEUE Playbook, ein begleitendes Handbuch zum Grundlagenbuch Alles Läuft Super Während Ich Weg Bin ist sehr beliebt. Hier erfährst du von wo du deins herbekommen kannst, zusammen mit der leuchtenden, neu überarbeiteten , 10-jährigen Jubiläumsausgabe von  Alles Läuft Super Während Ich Weg Bin ! Spare $4 mit dieser Kombination.
  • Lola und Beate nimmt gerade die Texteinheiten der Online Kurse auf AUDIO auf!  Nun kannst du die Kurse jederzeit unterwegs anhören, die Hördateien sind eine grosse Erleichterung für blinde Menschen und du bekommst diesen extra Energieschub von der Schwingung von Lolas Stimme. Sie hat mit dem Portal 1 Online Kurs angefangen und die Einheiten 1 - 9 sind fertig. Lola hat soviel Freude daran, sie fügt sogar einiges aus dem Stegreif noch hinzu.
  • Portal 1 Online wird gerade auf Deutsch aufgenommen.
  • Die Kunst des Liebens und Liebemachens wird derzeit auf Deutsch übersetzt.
 
In Eigener Sache:
 
Ich durfte mich euch ja schon vorstellen, aber für alle die es noch nicht mitbekommen haben:
Ich heisse Gabi Jäger, wohne in München. Ich habe schon seit geraumer Zeit ehrenamtlich Übersetzungen für Divine Openings gemacht und ich bin überglücklich dass ich nun auch offiziell zum DO Team gehöre. Ich werde nicht nur weiterhin diese Newsletter und Blogposts für euch übersetzen, sondern ich möchte euch gerne auch eine Ansprechpartnerin sein wenn ihr Fragen habt, das Retreat betreffend, die Bücher, Online Kurse, Forum, etc.

Ich werde mich bemühen so schnell wie möglich euren Anliegen nachzukommen und freue mich sehr wenn ich euch weiterhelfen kann!
 

Meine Telefonnummer ist: 089 - 54843284, AB ist immer an, oder auch gerne per mail an: support@DivineOpeningsGermany.com

Ich freu mich auf euch!

P.S. Auf dem Foto bin ich mit Lola beim letzten Santa Barbara Retreat Ende November 2016 zu sehen.
 

Apartment Search Together with Grace
In English: In May I had left Munic spontaneously. The experiment to combine living and work at the
Ammersee Lake hadn't fulfilled and so I decided in August: I want to go back to Munic! A
courageous plan, without a real job and in a situation, where the newspapers yelled daily: „Renting
prices explode in Munic!“ „6000 people without a home already!“ „10 qm for 600 Euros –
madness!“
I heard of huge crowd, 100-130 mail answers to an internet ad for ONE apartment, 70 candidates at
the viewing appointment. Without me!
You have to advertise in the „Munic Mercure“, the real landlords read this newspaper!“, advised a
friend. Said and done.
Text: Wanted: Landlord of the year! 60 year old one is looking for an apartment with charm and
balkony lower than 1000 Euro. I offer appreciation, Good Vibrations and reliability in paying the
rent. I am working and bring two old cats with me. Telefon.....
Certainly I wrote my search on my God list. „My matching apartment“ was there to read.
Very lightly I added like balloons: balkony to the east- or westside, hardwood floor, bathtub, built-in
cabinet in the corridor, a fitted kitchen, ready to move into, renovated and 2 or 2 ½ rooms.
Besides I told everyone, that I was looking for a new home. I handed my Divine Openings card with
my phonenumber and really, some weeks later I got an offer, but the real one hadn' t yet showed up.
I advertised three times and met wonderful people. One apartment was quite large and to expensive.
„Can't we both play the lottery. I would so much like you to have as my renter!“ suggested she.
I played the lottery that weekend and won 11 Euro.
At home I prostrated and gave over to the Presence my management of my search. Large Self, what
should I do?
How's about a funny card with a photo of you? Inspiration from Large Self...
Super! My daughter Anna, a professional photographer, took a snapshot and put the text from my
newspaper advertisement on the back of the card in a pink colour. 500 cards for 27 Euros.

Which lovely people will read my card?
How cool would it be to find my new apartment this way?
Where am I going to spread it and how much fun will I have doing that?


I filled my diary with effective questions daily and raised my vibrations that way.
That was necessary, because most of the people, listening to my search, reacted: „Poor you...!“ „An
apartment in Munic? Impossible!“ „This town is decadent!“

Bravely I answered: „ I KNOW, that there are landlords with a heart. I ALWAYS had those!“ And
even when they said nothing, they looked at me with pity.
With all my trust, sometimes I felt despair, despondence, fear and doubt. The slogan of the day: say
yes to my feelings, dive in and raise them.

Besides, my bed stood in Gröbenzell those days in the house of my sister and her spouse. They had
offered me a room to rent. I put the rest of my furnitures in a storage. I had approached to Munic.
Unfortunetly it turned out in the first week, that my sister couldn' t suffer my cats. Strictly speaking
the cats hairs. One of the cats had chosen the red carpet on the stairs as her throne to sit on. The
other one the green carpets in the upper bathroom. Cats use to loose their hair. Daily I hoovered up
the stairs and the bathroom and after I put away the hoover, both took their throne again.
My sister asked me to leave soon.

I left the house as often as possible and went to Munic to spread my apartment search-cards.
We managed it somehow and fortunetly my sister and her spouse went for a holliday to Sri Lanke
for three weeks. During that time I stayed in the house together with Becci, my nice and my
godchild. We love each other very much and even more, since I tolerated her partys with up to 25
young people, dancing and making music, eating pizza until five in the morning...
In the morning I did the fire breath meditation and that gave me power.

During the days I visited several areas in Munic and threw my card into the postboxes, put them on
the windowsills, on the table of the cafés, and when a shop, which sells postcards had an empty
holder, I put them even in there.
People loved the card. I got a text on my mobile phone: „We don' t have an apartment to offer
unfortunately, but have never seen such a charming search before. Good luck!“ Another one:
„Brilliant photo!“

I posted the card on facebook and it was shared 32 times on the following day. And warmhearted
feedback.
I was enthusiastic about the energie, that was moving. My apartment was on the way...

In a park I even pinned them on the trees. That brought another offer, but I didn' t like the place. I
continue to play poker.
I also had a look into the lokal newspapers and there I discovered a job offer: „We are looking for
employees to support seniors and families. Mini job or part time.“ Spontaneously I applied for a
mini job. Yes, I wanted to support seniors and earn money. A start in Munic.
The italian managing director explained, that a job in his company would only make sense, if I had
an apartment in his area, the east of Munic.

God, Presence, Large Self, Intelligence: my apartment should be in the east of Munic!
I started my job right away and was thankful. It should offer security to my landlord, that I had a
job. Precautionary I had written „working“ on my card...
Back from Sri Lanka, my brother-in-law asked my to leave for 14 days, because his brother, wife,
daughter and baby would come for a visit from the USA. They would arrive on Dec. 2nd. Oh my
God, I wanted my own quiet place so much!
A young guy in a café had recommended a newsletter called „den sling“. A private mailing list with
17.000 addressees in Munic. Searches and offers with detailed informations are posted once a week.
Often despaired, sometimes funny oder hopeful, they offered or searched everything from a room to
a house.

To spread my cards I conciousley choose areas with a park nearby with nice houses or housing
areas. With courage I put my cards into the postboxes, clamped them in every door, put them into
the flowerpots standing outside the flower shops. I often laughed loudly about my spirit and my
good mood doing all this and I was happy. I knew: it HAD to be successful, this way.
A mason had his tombstones showed nearby a cemetery and I decorated a Virgin mother statue of
white marble with my colourful card. I put it in Marys folded hands. Good to have blessings and
female power!

After that I returned to Gröbenzell and was thankful, that my sister and I didn't want to offer up our
warm relationship to this situation.

A next apartment to visit: No, thanks. To expensive.
I set the intension: I will pay maximum 800 Euro warm!

Last week of november. The newsletter again. At 22.30 pm. At 22.35 pm I had answered the offer
per mail: 44qm in Bogenhausen (which is a fine area in Munic), renovated, bathtub, and a large
balkony to the east, new kitchen, hardwood floor, built-in cabinet in the corridor, apartment is
located in a calm area, two bus stops from the U4 subway, ready to move into, 770 Euro warm.
Yeah...I am living there since December. A one-room-apartment in a U-form. In the middle of the U
is the small kitchen with a door and a window. The balkony is very large and will be my second
room in summer.

Besides, the timing was perfect: I moved in the morning of december 2nd, the whole family helped
carring my things to the moving van, before the visitors from the USA would arrive in the
afternoon.

I don' t know my landlady yet. She stayes in South Africa during the winter. Her nephew managed
the project for her in Munic and among the candidates they had chosen me. Thank you, Grace!
The cat ladies are sleeping blissfully on my bed.
A Divine Openings Session is already given in my new apartment --- and yes, the vibrations are
good!
Beate Iding, Divine Openings Certified Guide
beate.iding@gmx.net

  

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