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Er war am richtigen Ort zur richtigen Zeit um das Leben eines kleinen Mädchens zu retten.

Er war am richtigen Ort zur richtigen Zeit um das Leben eines kleinen Mädchens zu retten.

07/28/2016 - 17:36 Submitted by Cara Goldsworthy

Er war am richtigen Ort zur richtigen Zeit um das Leben eines kleinen Mädchens zu retten.

Von Lola Jones

Mein Verlobter Scott rettete heute das Leben eines kleinen Mädchens vor dem Ertrinken – das zweite Mal innerhalb eines Jahres dass er das getan hat. Als er vor einem Jahr am Pool einer Eigentumswohnung faulenzte und so nach unten  in den Pool schaute, sah er am Boden des tiefen Wassers ein Kleinkind liegen. Das Kind war unbemerkt reingefallen, die sich miteinander unterhaltenden Mütter und Kinder hatten nicht aufgepasst. Er sprang rein, reanimierte das Kleinkind und gestattete es dann nicht, dass sie eine große Sache daraus machten.

Heute passierte es wieder. Dieses Mal lag er im Sand, machte gerade ein Nickerchen als er Menschen schreien hörte. In ungefähr 15 Meter Entfernung sah er im Meer die Beine eines kleinen Mädchens herausragen, leblos auf dem Wasser wie Korken schaukelnd.

Niemand bemühte sich um ihre Rettung denn der Strand ist bekannt für seine tödliche Strömung. In der Nähe des Ufers fällt der Meeresboden steil ab. Schwimmen ist dort nicht ratsam, es gibt auch keine Rettungsschimmer.  Die Menschen standen wie gelähmt da.

Ohne zu zögern sprintete Scott in Richtung Wasser, nicht ohne vorher noch sein Handy, Schlüssel, Geld  und Kreditkarten von sich zu werfen.  Als er sie erreichte atmete sie nicht mehr. Er legte einen Arm um das Mädchen, mit dem anderen drückte er sie immer und immer wieder um das Wasser aus ihren Lungen zu bekommen und schwamm zurück zum Ufer.

Aber immer wenn er dem Ufer wieder ein Stück näher kam wurden sie beide vom starken Sog unter Wasser gezogen. Wie in einer Waschmaschine umher purzelnd wurde er nach Luft japsend wieder zurückgezogen. Er versuchte es seitwärts, doch die Unterströmung zog sich über den ganzen Strandabschnitt hin.

Wenn es nur um ihn gegangen wäre hätte er seitlich schwimmen können, bis er schließlich eine Stelle ohne Unterströmung gefunden hätte, aber das Mädchen hatte nicht unbegrenzt Zeit und sie über Wasser zu halten ließ ihn immer mehr ermüden. Mit jeder hereinbrechenden Welle wurde er wieder unter Wasser gedrückt.  Er kämpfte mühevoll darum den Meeresgrund mit seinen Knien zu erreichen, doch der Sog zog sie beide immer wieder zurück. Dreimal dachte er: "Das war´s, ich werde ertrinken". Doch noch immer ließ er das Mädchen nicht los.

Der ungefähr 80-jährige Großvater watete knietief ins Wasser als sie in Reichweite waren, brachte sich aber wieder zurück in Sicherheit als er die Steilwand spüren konnte und die Unterströmung an ihm zog. Alle anderen waren zu ängstlich um zu helfen. Am Ende seiner Kräfte gelang es Scott schließlich sich mit einem Arm und beiden Beiden festzukrallen und die Sandbank hinauf zu klettern. Inzwischen fing das vier Jahre alte Mädchen an zu weinen  – ein gutes Zeichen – sie atmete wieder! Ihre  jugendliche Schwester versuchte sie zu nehmen aber sie klammerte sich verzweifelt an Scott´s Hals und wollte ihn einfach nicht mehr loslassen.

Jetzt, nachdem alles vorbei ist staunen wir über die diffizile, GPS-ähnliche Zeit,- und Streckenführung,  die ihn genau zum richtigen Zeitpunkt zum richtigen Ort brachte.

Wir waren mit einem von Scott´s Klienten in Malibu zum Meeresfrüchteessen im berühmten, flippigen „Neptune´s Net“ am Highway Nr.1 verabredet. Wir fuhren anschließend über die Parkplätze von vier hinreißenden Stränden in Malibu nur um festzustellen, dass sie alle viel zu überfüllt waren.

Ich sagte: "Oxnard, so unglamourös wie es ist, hat einige lange, nahezu menschenleere Strände – und einer davon ist direkt am Hafen." Scott entschied sich stattdessen für den Strand an der 5th Street. Bald waren wir barfuß im tiefen, weichen, weißen Sand unter unheimlich glänzenden, blaugrauen, dicht bewölktem Himmel mit wenigen Menschen um uns herum.

Scott mochte nicht die Düne, die ich zuerst wählte. Aber er gab nach und wir legten uns für ein kleines Nickerchen hin. Das Meeresrauschen wiegte uns in eine köstliche, glückselige Meditation und einen kurzen Schlaf. Wir öffneten ungefähr zur gleichen Zeit wieder die Augen und ich sagte: "Ich würde jetzt gerne am Strand entlang laufen."  Scott möchte immer alles mit mir gemeinsam unternehmen, und da er eine robuste Pferdenatur besitzt wurde ich etwas beunruhigt als er sagte:  "Ich kann jetzt nicht gehen. Ich fühle mich als ob ich nicht richtig atmen könnte. Aber es geht mir gut. Geh du nur."

Mein Ausflug den spärlich bevölkerten Strand entlang dauerte ungefähr dreißig, vierzig Minuten. Als ich zu ihm zurücklief konnte ich ihn kaum in der Entfernung durch die dichte, neblige Luft wahrnehmen, aber es sah so aus als ob da eine Menschenansammlung  um ihn herum wäre.

Ich dachte: "Hoffentlich ist er in Ordnung! Er fühlte sich doch nicht wohl."

Er war wieder allein als ich ihn erreichte, saß benommen da, voller Sand und tropfnass. Ich fragte mich warum sein Schlüssel, das durchweichte Geld, Kreditkarten und das Handy auf dem Handtuch lagen.

"Bist du in Ordnung???" war meine erste Frage.

As he told me what had just happened I realized it wasn't him the crowd was concerned about. He said, "I wish you'd been here .... but no, I'm glad you weren't. You would have been terrified, and you might have tried to help." He knows I'm not a good swimmer, and many people have died in riptides trying to help someone.

Plötzlich fiel mir ein: "Jetzt verstehe ich! Als du so kurzatmig warst, hast du dich darauf eingestimmt was gleich mit dem Mädchen passieren wird. SIE konnte nicht mehr atmen. Wenn du dich wohl gefühlt hättest und mit mir joggen gegangen wärst, wärst du nicht hier gewesen um ihr zu helfen und sie wäre ertrunken."

Er fügte hinzu: "Kein Zweifel, sie wäre ertrunken. Niemand hatte irgendetwas unternommen."

"Und wenn wir an irgendeinem anderen der fünf Strände gewesen wären...."

"Und wenn ich nicht diese Sanddüne herausgepickt hätte – genau an der Stelle, an der sie ins Wasser ging."

"Wir beide trafen Entscheidungen die uns an exakt diesen Ort zur richtigen Zeit gebracht haben."

Die Familie des Mädchens machte sich Sorgen dass Scott einen Herzanfall bekommen würde nachdem das alles vorüber war, denn er war so erschüttert, schnappte nach Luft und war bis ans Limit erschöpft. Aber er fühlt sich gut. Das Gefühl außer Atem zu sein war danach völlig weg!

Du kennst mich. Ich glaube nicht an den Tod – es ist nur ein Übergang zu mehr Leben – aber es war noch nicht an der Zeit für das kleine Mädchen zu gehen.

Das Mysterium des Lebens, man kann nur darüber staunen.

Und darüber schwärmen.

In Liebe,
Lola


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