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Neue Klarheit in Bezug auf innere Widerstände; Webinar; Schweigeretreats

Wenn wir Dinge in unserem Körper spüren können, so können wir diese Informationen greifbarer und direkter nutzen, als wenn wir nur "darüber nachdenken." Nimm beispielsweise das Wort "Widerstand." Was bedeutet es wirklich und wie können wir es richtig greifen anstatt ein nebulöses, abstraktes Konzept davon zu haben? Sicher, wir wissen, dass wir Widerstand nicht haben wollen, aber wir können wir ihn leichter erkennen und loslassen?

Zuallererst, höre auf, den Widerstand als falsch zu betrachten. Zolle innerem Widerstand etwas Respekt. Wir alle haben Widerstände in uns, solange wir in physischen Körpern leben, wir können daher aufhören, uns darüber aufzuregen und stattdessen entspannen.
 

Schalte das Urteil-Messgerät aus.

 Widerstand ist nützlich, er bewegt uns schließlich und er ist einer der Mechanismen, die zur Evolution beitragen. Allein ihm Wertschätzung zu geben macht ihn weicher und macht es uns leichter, ihn zu nutzen, um uns auszudehnen und weiterzuentwickeln. Füge deinem Widerstand nicht noch mehr Widerstand hinzu, während du versuchst, dich von Widerständen zu befreien. 

Sträube dich nicht gegen deinen Widerstand.

 
 Nun, wo du weicher geworden bist und ihn angenommen hast, wie kannst du Widerstand auf eine Weise erkennen, die dir hilft, ihn zu lösen?
Auf welche Weise manifestiert sich Widerstand im Körper - wie fühlt er sich an?

Widerstand fühlt sich meist entweder wie Anspannung oder wie eine Starre an.

 
Du weißt, was Anspannung ist, egal ob es nun mentale oder körperliche Spannung ist. Praktisch gesehen hindert Anspannung den Energiefluss des Körpers, die Blut- und Sauerstoffversorgung und auf feinstofflicher Ebene senkt sie die Schwingung.
 
Starre ist ein Zustand der körperlichen oder geistigen Inaktivität, Lethargie, Steifheit, Stagnation, der hartnäckigen Weigerung sich zu verändern oder der abgestumpften Taubheit.
 
Übersetzung Bild links: Wie "Widerstand" sich in deinem Körper anfühlt: Anspannung (eng) oder Starre (hartnäckig, träge)

Wie fühlt es sich an, wenn der Widerstand so gering ist, wie wir ihn uns wünschen? Man fühlt sich lebendig, im Fluss, voller Energie, kribbelnd, warm oder leicht. Aber lass uns nicht nur davon sprechen, lass es uns umsetzen!

 

Der Körper-Scan

Anspannung und Starre können überall im Körper erspürt werden, indem wir einen einfachen Körper-Scan machen. Ich spreche von diesem Körper-Scan seit kurzem als einer weiteren Skala, einer weiteren Anzeige auf deinem Instrumentenbrett. So wie das Instrumentenbrett dir eine emotionale Skala bietet, so bekommst du durch den Körper-Scan eine viel physischere Anzeige.
 
Stelle dir vor, deine eigene Hand ist wie einer der Handscanner, mit der sie dich an der Sicherheitskontrolle in den Flughäfen durchscannen, gehe dabei allerdings viel langsamer vor und nimm dir ruhig ein paar Minuten Zeit dafür, deinen ganzen Körper zuerst einmal zu durchleuchten. Später wirst du es VIEL schneller machen. In den Telefonsitzungen leite ich Menschen darin an, ihren eigenen Körper selbst zu scannen, da ich möchte, dass sie zu ihrem eigenen Heiler und Tröster werden. Sie stellen oft fest, dass die Erleichterung schon während dem Durchscannen einsetzt, denn Fokus und Aufmerksamkeit sind ziemlich kraftvollI.
 
Die Kraft, die aus deinem Handchakra ausströmt ist erheblich und indem du deinen Körper voller Akzeptanz und Mitgefühl, ohne Urteil, durchscannst, beginnst du bereits die Lösung von Widerständen auszulösen; allein dadurch, dass du sie bemerkst und deinem Körper die Aufmerksamkeit schenkst, um die er gebeten hat.

Die Hördatei im Diving In Set (siehe rechter Kasten) ist ein gekürzte Live-Sitzung, die dich durch den Körper-Scan führt, um dir dabei zu helfen, eine angenehme Gewohnheit der Achtsamkeit daraus zu machen.

Alles Liebe,

Lola

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"Sobald du erwacht bist oder am Erwachen, kannst du meditieren, nicht um irgendwohin zu gelangen, etwas zu erreichen, zu wissen oder zu finden, sondern einfach aus der reinen Freude daran zu erleben, wer du unter all den Ablenkungen des Alltags in Wirklichkeit bist."

Lola Jones