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Dein Fokus ist der Schlüssel zur Manifestation deiner Wünsche (auch zum Löschen von Angst und Klagen)

Der FOKUS löscht Angst & Klagen

von Lola Jones

 

Meine gute Freundin und Admin unserer deutschen Seite, Gabi, teilte mit mir einen Artikel über die "German Angst" und schlug einen Newsletter darüber vor, geschrieben aus der Divine Openings Perspektive.

Mein Ehemann Scott ergänzte: "Du, ich und deine StudentInnen, wir erschaffen uns unsere eigene Schwingung und unsere eigene Realität. Aber sehr viele Menschen auf der ganzen Welt haben im Moment beunruhigende oder ängstliche Gedanken".

Ja, die beiden Weltkriege haben die an die Deutschen weitergegebene Angst durchaus noch verstärkt. Die gute Nachricht ist, dass sie überwunden werden KANN, wenn die Divine Openings Werkzeuge konsequent zur Anwendung kommen.

Die meisten von euch wissen ja, wie absolut wichtig es ist, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und die eigene Energie nicht mit dem zu füttern, was falsch läuft. Dennoch gibt es fast unwiderstehliche Versuchungen und selbst die Meister müssen die Grundlagen immer wieder mal auffrischen, also, los geht's!

Dein FOKUS ist machtvoll und weil du jeden Tag Entscheidungen aus dem Freiem Willen heraus triffst, wirst du nie über das Bedürfnis danach hinauswachsen!

Ein deutscher Forscher sagte: "Die Wirtschaft ist gesund ... die Deutschen arbeiten im internationalen Vergleich deutlich weniger Stunden pro Jahr ... man möchte meinen, dass dies ein Paradies für Arbeitnehmer wäre ... und dennoch, 50 % der Bevölkerung beschwert sich häufig darüber, wie die Dinge laufen!"

"Sich bei der Arbeit übermäßig gestresst zu fühlen, obwohl wir eigentlich in einer Art Schlaraffenland leben, scheint der "German Angst", oder dem "Weltschmerz" verwandt zu sein", sagte Dr. Rico Rose aus Deutschland. 

Sich zu beschweren ist tatsächlich aber ein internationaler Zeitvertreib!

Wenn du immer genau deine Worte beobachten und dem Beachtung schenken würdest, welche Gefühle sie in dir auslösen, könntest du auch spüren, wie schlecht sich das Jammern anfühlt ... und würdest bemerken, wie das deine Schwingung abstürzen lässt ... und ...

... du würdest dich nie wieder beklagen! Oder du würdest es super kurz halten und es ganz schnell ändern zu: "Was ist es, was ich will?". Aber die Menschen sind oftmals so Gefühls-taub geworden, dass sie nicht bemerken, wie sie sich dabei fühlen. Sie beobachten NICHT ihre Gedanken und Gefühle. (Die Portal-Onlinekurse lehren sehr ausführlich und umfangreich das Beobachten aus dem Zeugenbewusstsein heraus)

Ich weiß - sich zu beschweren ist sehr verlockend! Wir suchen nach Dingen, über die wir mit anderen übereinstimmen, um mit ihnen in Kontakt zu kommen und uns mit ihnen zu verbinden, und Jammern ist dafür ein sicherer Weg.

Jeder nimmt Anteil und zeigt Mitleid. Das ist gemeinschaftliches Trübsal blasen. Du kennst sicherlich den Spruch: "Im Elend ist man nicht gern allein". Ja, ihr beide stürzt ab, aber wenigstens bist du nicht allein da unten - Geteiltes Leid ist eben nicht halbes Leid!

Weil der Verstand eine auf Missstände programmierte Rakete ist, ist Jammern wie Crack für den ihn. 🤣 Nur dass es einem nie ausgeht - es gibt einen endlosen Vorrat davon. Man erntet jedes Mal Sympathie, jeder fühlt sich bestätigt und gerechtfertigt, weil alle ganz leicht darin übereinstimmen können, wie schlecht alles ist. Es fühlt sich dann so an, als gehörte man mit dazu. 

Das einzige Problem dabei ist: Sich zu beklagen, erschafft mehr davon, worüber man sich beklagen kann.

Unterm Strich? Sich zu beschweren bedeutet, faul und unbedarft mit dem eigenen Fokus zu sein. Dein Fokus ist so machtvoll wie ein Laserstrahl, der durch Metall schneidet. Würdest du denn mit so etwas sorglos umgehen? 

Auf welcher Schwingungsebene wir sind und was wir erschaffen, hängt ganz davon ab, worauf wir unsere Aufmerksamkeit und unseren Fokus lenken. Vielleicht neigt diese "German Angst" in der deutschen Kultur dazu, "mit dem Negativen zu liebäugeln", dem Positiven mit Misstrauen zu begegnen, und über-ängstlich zu sein. Aber im Grunde haben alle Menschen die gleichen Herausforderungen beim Fokussieren!

Unser primitives Überlebens-Ich schreit: "Glücklich und positiv zu sein ist unverantwortlich!!! Du musst dich in jedem Moment darauf fokussieren, was schiefgehen könnte, um all die Katastrophen abzuwenden und zu überleben!"

Da der primitive Verstand aufs Überleben ausgerichtet ist (und nicht auf Glückseligkeit) können unsere Gedanken sehr leicht voreingestellt sein auf: "Was läuft FALSCH? Wer ist daran schuld? Wie bringe ich das in Ordnung? Wie kann ich das heilen? Wie kann ich dem entkommen? Warum bin ich so unglücklich?"  

Aber ignoriere nicht "was ist" und "was war" - das wäre nur ein spiritueller Bypass, und würde seltsame Dinge manifestieren, die dich dann verwundert fragen lassen: "wie zum Teufel konnte das geschehen?"

Du kannst das "was ist oder was war" jetzt nicht kontrollieren - also wende es zu: "was will ich?"

 

🔍 Die Schlüsselelemente:

~ Beobachte deine Gedanken und höre auf, "das Monster zu füttern" - höre auf, den Gruselgeschichten und Beschwerden Macht zu geben, die die niedrigen Schwingungen füttern und Angst, Furcht und Unglücklichsein wachsen lassen. 

~ Wenn du aufhörst, deine Energie mit der alten Geschichte zu füttern, und deinen Fokus hin zu dem veränderst, was du willst, nährt diese Energie auch das, was du haben möchtest.

~ Ich kann nicht kontrollieren, oder gar verändern "was war" und "was ist", also erlaube und akzeptiere ich das alles (auch wenn es mir nicht gefällt). Ich ziehe mich nur von allem ab. Jetzt bin ich frei, mich weiterzubewegen.

Ich KANN meinen Fokus kontrollieren. Ich fokussiere mich darauf, was ich haben möchte. Das bringt mich in Einklang damit.

 

Genau jetzt, nimm dir diesen kostbaren Moment und schreibe dir die Antwort auf meine absolute Lieblings-Effektive-Frage auf (ausführliche EQ-Anleitungen gibt es in Portal 2): 

 

                      🔍   "Was willst du?" 

 

Beantworte dann:

Wie werde ich mich fühlen, wenn ich das habe? Ich generiere JETZT dieses Gefühl - nähre dieses Gefühl - es manifestiert dann, was als Nächstes kommt. Das Gefühl, es nicht zu haben, hält mich von ihm fern. Es entzieht mir meine Macht und Kraft, wenn ich mich auf das Falsche im "was ist" oder "was war" fokussiere.

Wie kann ich mich darin üben, meinen Fokus auf generelle Gedanken zu richten, die sich richtig gut anfühlen, bis sie die alten Schwingungsgewohnheiten der Angst oder des Jammerns ersetzen? Dann wird das "Denken in Möglichkeiten" meine neue Gewohnheit, mein neues natürliches Mindset.

Es erfordert Humor, Übung, Geschicklichkeit und Kreativität, damit du um das Jammern herum navigieren kannst, ohne dass dabei die Leute glauben, du würdest dich nicht interessieren. Aber du KANNST es tun und es macht sogar auch noch Spaß.

Eine inspirierende E-Mail einer Meister-Fokussiererin:

"Divine Openings fühlt sich sooooooo gut an! Ich liebe es, wie prickelnd, lebendig, funkelnd und spannend mein Leben geworden ist. Manchmal fühle ich mich wie der Fels inmitten der Brandung. Jeder um mich herum mühen sich ab, kämpfen und halten ihre Geschichte am Laufen. Unglaublich! Und ich LIEBE es, sie aufzurichten, ohne irgendwas zu sagen. Und ich liebe es, meiner Kleinen Divine Openings näherzubringen!! Das ist die Zukunft!

Ich sage euch, DAS ist der Weg zum Weltfrieden!! :-) Ein Freund von mir sagt immer: "Wenn ich König wäre, würden die Dinge anders laufen ..." Ha ha ha ha! Also wenn ich Königin wäre, würde ich dein Buch in jeden Haushalt WELTWEIT bringen!!!" Andrea B
 

Liebe und FOKUS, 🔍

Lola Jones

PS - Einige von euch finden alles, was sie brauchen, in den Portalen. Aber andere wollen mehr persönliche Führung, zielgerichtete Hilfe, und genießen die große Energie, wenn wir zusammen sind (geht mir auch so!). Deshalb möchte ich euch gerne folgende Optionen anbieten: Klicke hier

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"Wahrheit entwickelt sich weiter: Gott als Autoritätsfigur "dort oben". Dann Gott in unserem Inneren, dann uns im Inneren des Göttlichen. Dann wachsen wir darüber hinaus, es Beziehung zu nennen, da dies Gott zu einem "anderen" macht. Jetzt sprechen wir mit uns selbst, denn Gott und wir sind eins."

Lola Jones