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Die schleichende, unsichtbare Sucht

Im letzten Artikel habe ich dein Bewusstsein über die 7 Schlaglöcher, die du auf deinem Weg vermeiden solltest, aufgefrischt. Einer der erwähnten Schlaglöcher war Sucht und Abhängigkeit (Du kannst diesen Artikel hier lesen).

Alles, was deinen Willen an sich reißt, was du nicht aufhören kannst zu tun -- das ist eine Sucht.

Heute werde ich dich mit einer Abhängigkeit überraschen, von der du wahrscheinlich noch nie etwas gehört hast, weil fast jede/r sie hat -- aber niemand erkennt, dass es eine Sucht ist, selbst wenn sie davon in den Wahnsinn getrieben werden!

Kannst du schon erraten, was diese sehr heimtükische, am besten versteckte Sucht ist?

Es ist .... das Denken. 

Stellst du auch manchmal fest, dass du einfach nicht aufhören kannst zu denken?

Dass du deswegen nicht glücklich sein kannst? Nicht ruhen, oder sogar gar nicht schlafen kannst?

Der Verstand vermeidet tiefe, schwierige Gefühle, indem er versucht, sie in ständigem Geplapper und Ablenkungen zu ertränken. Er hält dich davon ab, tief in Die Präsenz einzutauchen, indem er dich im Denken ertränkt.

Das kleine Selbst ist sehr an seine Geschichten angeheftet - Geschichten, mit denen wir uns gut fühlen. Es fühlt sich machtvoll, wenn es dich mit ständigem Denken kontrollieren kann, warum also sollte es damit aufhören wollen?

Das kleine Selbst kann süchtig nach negativen oder wütenden Gedanken sein. Es gefällt ihm, weil es damit höher auf der Navigationstafel ist, als der/diejenige normalerweise ist.

Du siehst jemanden, der wütend ist und fragst: "Möchtest du, dass ich dir zeige, wie du das loslassen kannst?"

Und derjenige antwortet: "NEIN! Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten!" Das kleine Selbst mag das.

Heute werde ich dir eine einfache, angenehme Übung zeigen:

Ich gehe davon aus, dass dir die Meditation schwer fällt, wenn dein Verstand Amok läuft! Lass uns also dem Widerstand nicht noch mehr Widerstand hinzufügen!

Geh erstmal nach draußen und mach einen Spaziergang. 

Mach deine Erfahrungen ohne benennen und etikettieren zu wollen.

WEißt du, so oft sind wir nicht wirklich da -- wir sind in unserem Kopf und sprechen darüber.

Du siehst einen Baum und der Verstand will ihn benennen.

Deshalb sagst du heute: "Lass mich ihn jetzt einfach mal ohne Etikett erleben, danke!"

Immer wieder fokussierst du dich erneut auf die Erfahrung und nicht auf den Gedanken.

Du erlebst die Erde, den Himmel, die Pflanzen, die Menschen, ohne sie zu etikettieren, so, als hättest du sie noch nie zuvor gesehen.

Beobachte dich selbst und erkenne, dass du einfach mit allem zusammen bist, ohne sie alle mit Etiketten von dir zu trennen.

Setz dich dann hin, schließe deine Augen und beobachte deinen Atem. 

Dann beobachte, was deinen Atem in Gang hält. Was ist es, das dich am Leben hält?

ABER BENENNE ES NICHT!  Du würdest die Großartigkeit deiner Erfahrung mindern, wenn du alles einen Namen gibst.

Fühle es. Erfahre es tief und rein.

Du bist nicht dein Verstand.

Du bist nicht deine Gedanken.

sneaky addictionDie tiefsten Zustände befinden sich jenseits der Gedanken.

du existierst jenseits der gedanken.

Divine Openings ist ein kompletter Weg, eine Erfahrung, und keine Sammlung von "Tipps und Techniken," und er funktioniert am besten in seiner vollständigen Form. Die Divine Openings Bücher und Portal Onlinekurse führen dich schrittweise aus der Tyrannei des Verstandes heraus, damit du in Frieden, Stille und Glückseligkeit der Unendlichen Präsenz LEBEN kannst. 

Mit der Zeit auf dem Divine Openings Weg werden Gefühle, vor denen du dein ganzes Leben weggelaufen bist, ohne Arbeit freigesetzt ... und du kannst dich endlich entspannen und dein Leben genießen.

Die Vertiefung selbst bewirkt die Transformation und eines Tages bist du erstaunt zu wissen, wer du tief in deinem Inneren wirklich bist, frei von ablenkenden Geräuschen ständigen Denkens. 

In den Retreats gibt es viele weitere Aktivitäten, die den Verstand mühelos zum Stillstand bringen. Selbst wenn ich spreche, kommt der Geist zur Ruhe und in einem bestimmten Moment stellst du verblüfft fest: Dein Herz ist verbunden, dein Geist ist still und greift nicht länger nach den nächsten Gedanken, oder das nächste Problem. Stille. Glückseligkeit.
 

In Leichtigkeit und Gnade,

Lola Jones

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"Wie du am schnellsten in die Glückseligkeit, die du mit Divine Openings entdeckt hast, eintauchen kannst: schätze deinen Atem ganz bewusst. Deine Quelle "atmet dich" immer und jederzeit. Das zu bemerken ist ein allerköstlichstes Gefühl."

Empedocles, Greek philosopher