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Ausgewogenheit ist der Schlüßel! Die Kontrast - Meditation

Ausgewogenheit ist der Schlüßel! Die Kontrast - Meditation

04/29/2020 - 12:26 Submitted by Gabi Jäger

meditating

Die Ausgewogenheit ist der Schlüßel!

Hallo meine Lieben!

 
Wahrscheinlich seid ihr alle mittlerweile auch an diesem Punkt angekommen: "Genug der Einsamkeit", nicht wahr?
 
Und es stimmt - das Schlüsselelement hier ist die Ausgewogenheit.
Extreme jeglicher Art sind nicht gut für die spirituelle Evolution.
Eine lange, erzwungene Abgeschiedenheit bringt dich aus dem Gleichgewicht, genauso wie ein konstanter Fokus auf die Außenwelt die tiefe, innere Verbindung verhindert.
Eine erzwungene Meditation erzeugt sogar noch mehr Widerstand gegenüber dieser und ihre Ausübung gestaltet sich umso schwieriger.
 
Du bist hierher auf die Welt gekommen -- genieße sie in vollen Zügen!
 
In unseren Retreats setze ich Kontraste ganz bewusst ein, mit großer Wirkung!
 
Wir setzen den Kontrast ein, indem wir zwischen Klang und Stille, Bewegung und Ruhe, äußerem und innerem Fokus, physischen und nicht-physischen Fokus wechseln.
 
Der Wechsel zwischen den Kontrasten macht es tatsächlich einfacher zu lernen, wie man schneller tiefer geht und das Gleichgewicht herstellt. Und hilft deinem Großen Selbst, dein praktisches Alltagsleben besser in den Griff zu bekommen.
 
Bewusst nach innen gehen und wieder herauskommen .... 
nach innen gehen und wieder herauskommen ...
nach innen gehen und wieder ins außen gehen .... 
das kann dich tiefer bringen,
als jede lange Meditation.
 
Spiele dich mit der Kontraste - Meditation und übe sie jeden Tag dieser Woche:
 
Stell dir den Alarm in deinem Handy auf eine dir passende Uhrzeit ein, um dich daran zu erinnern, dass es an der Zeit ist zu üben:
  • Wenn du dich von einer geführten Meditation anleiten möchtest, wähle im Vorfeld eine aus, damit du dann, wenn es soweit ist, nicht lange suchen musst.
  • Meditiere morgens für 10 - 15 Minuten. Steh anschließend auf, gehe umher und schwärme währenddessen über jede noch so unbedeutend erscheinende Kleinigkeit.
  • Lege dir wenige Stunde später Musik auf und bewege deinen Körper auf wilde, seltsame und wunderbare neue Weise. Solange, bis du außer Atem kommst. Lege dich dann flach auf den Boden, auf dem Rücken liegend, und fühle den Kontrast zwischen Klang/Bewegung und Stille/Ruhe.
  • Meditiere nachmittags für 10 - 15 Minuten oder länger. Gehe danach umher und beobachte deinen physischen Körper aus der Perspektive von deinem Großen Selbst. Schwärme noch etwas mehr!
Beobachte, was geschieht.
Schreibe darüber in deinem Journal der positiven Resultate.
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